- Diese Tage sind sehr wichtig nach der Fastenzeit,
- Sehr empfohlen, weiterhin sich selbst viel Aufmerksamkeit zu gönnen.
- In der Regel schaltet der Körper vom Essen zum Fasten schneller um, wie vom Fasten zum Essen.
- Der Organismus beginnt wieder mit der Produktion von Verdauungssäften, dies beginnt nicht auf einmal sondern stufenweise.
Drei Essensregeln:
- Zeit nehmen – nicht auf die Uhr schauen, mit Ruhe essen.
- Gründlich kauen – jeden Bissen 35-mal kauen bis er flüssig ist.
- Schweigend essen, Ihre ganze Aufmerksamkeit gehört jetzt der Nahrung; genießen und erkennen – ich bin satt.
Die Erfahrung des Fastens: Ich bin auch ohne Essen leistungsfähig und es geht mir gut.
Mit dieser Erkenntnis schaffe ich die Auseinandersetzung der alten Essgewohnheiten und Trinkgewohnheiten und es ist der Zeitpunkt zu verändern bzw. zu verbessern.
Fasten brechen – mit einem guten biologischen Apfel.
Die Darmfunktion kommt wieder in Gange wenn der Darm gefüllt ist.
Es ist wichtig weiterhin viel trinken – trinken – trinken 2 -3 Liter.
Die ersten 2 Tage Obst und Gemüse, Rohkost.
Eine Mahlzeit, gekochte Kartoffel mit Butter oder leichte Gemüsecremesuppe, Avocadoaufstrich, sehr gut sind – Hafer oder Reisschleimsuppen.
Erst am 3 Tag mit dem Frischkornbrei und Getreide beginnen.
Nach dem Fasten schlägt jedes Zuviel gleich in Fettreserven an.
Essen nach Maß bedeutet sich den Fastengewinn zu erhalten
Fastengewinn:
- Bewusstwerdung der falschen Ernährungsgewohnheiten.
- Besseren Umgang mit seinen Lebensbedingungen.
- Verzicht auf Alkohol und Nikotin.
- Neue Denkanstöße.
- Erspüren, welche Bewegungsart am meisten Freude macht.
Gutes Gelingen für eine Umstellung der Ernährung auf vitalstoffreiche Vollwertkost.



